Und hier ist er, der grosse Rex :P im Bild mit der uns schon bekannten St. Mary's Cathedral. (Ziemlich genau hier hat uns unser Trampist (Wortneuschoepfung: der beim Trampen mitnehmende) Anfg. Nov. rausgelassen.)
Wir waren gerade auf dem Weg zur Art Gallery (s.unten) Am Abend zuvor haben wir noch ein neues Highlight mit ihm erlebt: unser erstes Fussballspiel im Stadion...
Ausserdem haben wir auf dem Weg noch ziemlich viele grosse Fledermaeuse ueber unseren Koepfen beobachten koennen. Man sagte uns aber, dass diese voellig harmlos sind, da sie sich ausschliesslich von Obst ernaehren.
Und da sind wir... Sydney gegen Melbourne, also eines der groessten Spiele landesweit. Da es aber nicht so der Nationalsport ist wie bei uns waren nur angenehme 18.000 Menschen da. Hat Spass gemacht :)
Fuer die Ornitologen: mal wieder einer der netten Krachmacher, die man hier eigentlich ueberall sieht. Anscheinend aber auch eingefuehrt...
Des Weiteren kamen wir, wie schon erwaehnt, auch dazu, wie vorgenommen nochmal in die Art Gallery zu gehen. Diese ist sehr ergiebig und gratis und als wir das letzte mal kamen, war das 15 Minuten vor Schliessung...
Hier seht ihr einen typischen abendlichen Sydneystrand. Wegen einer sehr starken Welle habe ich hier auch meine Schwimmbrille verloren - bummer... (wie man hier sagen wuerde)
Unser naechster Stop gen Norden war dann Newcastle, NSWs zweitgroesste Stadt, einer der groessten Kohleexporteure der Welt (1/8 der Weltmarktmenge glaub ich,kp) und per Zug erreichbar. Diesen haben wir also dann auch seit Langem mal wieder benutzt... das geht ins Geld wenn man das kostenlose trampen gewohnt ist :P Leider konnten wir fuer die erste Nacht keinen Couchsurfinghost auftreiben, sodass wir uns umhoerten und der Tipp war, am Stockton Beach ein Zelt aufzuschlagen. Um dahin zu kommen muss man die kleine Faehre schnappen, die wir auf dem obigen Bild leider gerade verpasst hatten, so blieb Zeit Floete und spaeter die Gitarre auszupacken (Belohnung: eine Dame bezuhl uns die Faehre)
Hier noch ein abendlicher Ausblick auf den Hafen von Newcastle, mit Schwimmleiter, wer braucht ne Abkuehlung?
Am Stockton Beach angekommen, war es schon dunkel, aber wir nahmen uns vor, mit der aufgehenden Sonne den Strand zu erleben, also standen wir zeitig auf und fanden links im Bild Nacht und rechts Tag vor.
verbutzeltes Horizontieren eines Daumens im ruhigen Kalkuel des Verstandes
Haben wir noch alle Neune beisammen?
Oben in der Faehre, unten die Faehre von oben :P
Am naechsten Tag wollten wir unser unternehmungsblockierendes Gepaeck nicht wieder, wie am Vortag, herumschleppen, also brauchten wir einen Plan. Wo koennte man es sicher verstauen, ohne etwas zu bezahlen, aber moeglichst auch noch zugaenglich??? Rebbi hatte schnell was ausgeheckt -> warum nicht den Faehrmann fragen, und so kam es, dass unser liebes Gepaeck im Equipmentraum landete und den ganzen lieben langen Tag hin und her durch den Hafen gegondelt wurde :) Das hatte den Tag seines Lebens.
Gepaeckfrei konnten wir dann mal wieder ne nette selbstgefuehrte Stadttour, auf den Spuren der Verurteilten Einwanderer (hier leben quasi alles Nachkoemmlinge von Verbrechern) machen und hatten dabei sogar noch Bombenwetter, bei dem der Hut auch mit Dutt auf den Kopf muss :P
Den Hafeneingang bilden zwei lange Wellenbrecher, um Schiffen die Einfahrt zu erleichtern. Und da die Felsen hier nur so rumlagen, kann man da schon mal bisschen turnen, oder mal wieder die gute alte Maultrommel auspacken. Deren Geraeusche stossen hier uebrigens genauso auf Verwunderung, wie ueberall anderswo, ausser zum Maultrommelfestival in Taucha bei Leipzig.
Rebekka: Hier freue ich mich ueber die Spuren, die das Aufdruecken meines Gewichtes auf den gerade ueberschwemmten Sand hinterlassen.
Auch hier in Newcastle gibt es, mal wieder, einen Ocean Pool-dabei ist ein Teil des Meeres abgetrennt, sodass die Wellen kleiner sind und das Schwimmen damit erleichtert ist.
Nachdem wir nun Newcastle gesehen hatten, sollte uns abends ein neuer Host namens Mike erwarten. Bloederweise konnten wir ihm tagsueber nicht nochmal schreiben, da der Handyakku alle war. In der Toilette des Bahnhofs aufgeladen, fragten wir Mike nun nach Treffpunkt und -zeit. Leider stellte sich heraus, dass er, da er uns nicht erwartet hatte, noch in Sydney war, sodass wir den Abend in der Wartehalle der Faehre verbrachten. Mike stellte sich aber als sehr netter Gastgeber heraus. Am naechsten Tag entschieden wir uns fuer einen Tagesausflug per Anhalter. Wir machten uns frueh auf den Weg, um zu den Worimi Conservation Lands (Stockton Bight) zu kommen. Bekannt sind diese fuer ihren 32km langen Strand und die Sandduenen, die an den breitesten Stellen bis zu 3km breit werden, sodass man sich fuehlt, als waere man in der Wueste. Diese kann man per Vierradantrieb (4WD) oder Quad Bike erkunden. Wir entschieden uns jedoch, wie immer, fuer die Erkundung des Gebietes per Pedes.
| Wasser, uff |
Nach einem einstuendigen Walk gelangten wir zu einem Schiffswrack (norwegische MV Sygna, 1974 nach einem Sturm gestrandet). Dort angekommen fanden wir 2 Angler, die sich mit ihren 2 4WDs auf den Rueckweg machten. Leider blieb einer von ihnen im Sand stecken, sodass wir erstmal eine halbe h beim Ausgraben halfen.
Anschliessend ging es dann weiter Richtung Port Stephens, einer idyllischen Landzunge. Ein netter Mann aus Newcastle hatte dort ebenfalls etwas zu erledigen, sodass er uns erst zu einem Aussichtspunkt fuhr. Waehrend er seine Termine abklapperte, konnten wir einen mit vielen Spinnen uebersaeten Berg (Tomaree Head im Tomaree National Park) in Shoal Bay besteigen (die Bilder unten geben einen Einblick in die Tierwelt) und die Aussicht geniessen, um hinterher fix am versteckten Zenith Beach ins Wasser zu springen. Zum naechsten Termin unseres Trampisten ging es in eine andere Ecke Port Stephens (Nelson Bay), die wir uns auch noch ansehen durften, bevor wir wieder mit nach Newcastle genommen worden.
Am naechsten Tag machten wir uns wieder fruehzeitig auf die Socken gen Norden (die folgenden Stopps betrugen jeweils nur 1-2 Tage), um, dem Rat unseres Hosts Mike zu folgen, einen Tag in Seal Rocks zu verbringen. Dieser Ort befindet sich ca. 2h nordoestlich von Newcastle und besteht aus 3 Campingplaetzen, einem Leuchtturm und einem Kiosk. Wir suchten uns den abgelegensten und natuerlichsten der 3 Campingplaetze aus (Yagon), auf dem wir kostenlos bleiben konnten, da unter der Woche keine Ranger kommen, um Geld einzusammeln. Hier schwirrten riesige Goanas (australische Waranart) um unser Zelt herum, was schoen zu beobachten war.
Nach Aufbau unseres Zelts ging es dann auf eine Wanderung zum Leuchtturm und zu verschiedenen Straenden des Ortes.
| hier gibts was zu entdecken, wer es findet, kanns unten kommentieren |
| hier uebrigens auch :) |
Marcus: Dies war ein ganz besonderer Moment fuer mich. Als wir diesen sehr langen und ruhigen Strand entlangspazierten (siehe unten), hatte ich die Moeglichkeit 500 Schritte mit geschlossenen Augen zu gehen. Einzige Navigationshilfe waren die Ohren und das Gefuehl an den Fuessen. Tolle Erfahrung, solltet ihr ausprobieren.
Rebekka: Am naechsten Tag sollte es nach Yamba gehen, 460 km noerdlich. Das Trampen lief eher schleppend und wir waren in ca. 9 Autos unterwegs. Mit dem letzten Trampisten, einem merkwuerdigen aber netten Gefaengniswaerter, hatten wir aber Glueck, denn er bot uns an, statt auf dem Zeltplatz in seiner Bude in der Naehe von Yamba zu uebernachten, wo wir ein eigenes Zimmer fuer eine Nacht hatten.
Hier nahe an der Grenze zu Queensland, dem Riesenstaat im Norden, haben wir auch die ersten "Queenslander" getroffen. Da die Queenslander in der Regensaison oft mit Ueberschwemmungen zu kaempfen haben gibt es hier viele Haeuser, die auf Pfaehlen gebaut sind, die sich dann so bezeichnen. Oft ist auch die erste Etage aus Stein, enthaelt dann aber nur eine Garage, sodass diese regelmaessig volllaeuft. Leider ist die Regenzeit noch nicht ganz vorbei, sodass uns die Sonne ab hier erstmal fuer eine ganze Weile verliess.
Corey, der Gefaengniswaerter, nahm uns am naechsten Tag mit nach Yamba und zeigte und einen Steinbruch, in den man hineinspringen kann. Hier seht ihr Marcus bei seinem ersten Klippensprung.
Unser naechste Stopp war dann Nimbin. Etwas landeinwaerts und ein kleiner Hippieort, der v.a. aus hinterbliebenen Kommunen eines Festivals von 1973 besteht. Jedes Jahr findet hier ein Festival statt, ansonsten ist der Ort ein kleines Touristenzentrum fuer Backpacker, da er voellig anders ist als der Rest Australiens. Die Einwohner Nimbins sind ein etwas merkwuerdiges Voelkchen und uns wurde gesagt, dass die meisten keine Lust haben zu arbeiten. Ausserdem wird anscheinend viel Cannabis angebaut und verkauft. Dies wird angeblich von der oertlichen Polizei geduldet, die Kameras auf den Strassen machten jedoch einen anderen Eindruck. Erzaehlungen zufolge finden auch regelmaessige Festnahmen statt. Hier kam uns der Regen das erste Mal in die Quere. Nachdem wir unser Zelt an einem versteckten Flussufer aufgebaut hatten und ins Oertchen zurueckgekehrt waren, hoerte es nicht auf zu regnen. Wieder einmal von der Freundlichkeit der Australier profitierend bot uns der Besitzer eines Geschaefts an, unser Zelt unter seinem Carport aufzustellen, um trocken zu bleiben.
Jeden 3. und 5. Sonntag im Monat: Markt in Nimbin. Eine merkwurdige Erscheinung machten die Rentner inmitten der Hippies, die fuer ihren Sonntagsausflug mit dem Bus nach Nimbin gekarrt wurden. Der Mann rechts im Bild erklaert gerade 2 aelteren Damen seinen Glauben, dass Marijuana gegen Brustkrebs hilft...
Nun ging es weiter nach Byron Bay (sehr beliebt bei Touristen, die Prozentzahl der deutschen Backpacker wuchs stetig an). Hier verbrachten wir, trotz Regen (wir sind trocken geblieben!!), die Nacht auf dem Zeltplatz. Auch hier gab es wieder einen netten Walk, auf den wir uns, laufffreudig wie wir sind, natuerlich stuerzten.
Hier dachten wir, wir waeren am oestlichsten Punkt des australischen Festlands angekommen (man sieht die Begeisterung) ...
... aber nein, er ist anscheinend hier.
| blows your blues away :P |
| Seit diesem Bild traegt Rebbi die Haare immer so... |
Da die Wettervorhersage nichts Gutes versprach und wir uns kurz Brisbane anschauen wollten, bevor es weiter nach Airlie Beach zum Tauchkurs gehen sollte, suchten wir uns eine Couch und landeten bei einer 8 koepfigen Familie im Brisbaner Vorort Carseldine. Das Wetter am naechsten Tag war jedoch recht angenehm, sodass wir uns auf den Weg in die Stadt machten. Beim Snack im Botanischen Garten fiel uns dann auf, dass gerade eine kostenlose Fuehrung losgehen soll. Also eilten wir zum Treffpunkt und wurden von einem netten Freiwilligen durch den Botanischen Garten gefuehrt, wobei er uns die Geschichte des Parks und die Eigenarten der dort angepflanzten Baeume erlaeuterte. So z.B. die oben gezeigte Feige aus Indien, dessen Aeste, sobald sie zu schwer werden, Zweige herunterlassen, die dann zu Wurzeln werden, um den Ast zu unterstuetzen. Verrueckt.
Wir waren nun in Queensland, wo sich das Klima und die Uhrzeit aenderte, da es hier keine Zeitumstellung gibt. Nun geht die Sonne also leider 1h eher unter (zwischen um 6 und halb 7). Anmerkung: Da in Deutschland nun auch die Zeit umgestellt wurde, sind wir jetzt nur noch 8h voraus.
Ein Highlight Brisbanes ist der Strand inmitten der Stadt.
Am Abend vor unserer Weiterreise mussten wir leider feststellen, dass Airlie Beach und der Highway, der dort hinfuehrt, ueberschwemmt sind. Deshalb entschieden wir, einen weiteren Zwischenstopp an der Kueste in Noosa Heads zu machen. Auf halben Wege fing es nun an wie aus Eimern zu schuetten, sodass uns der Regen wieder in die Quere zu kommen schien. Da wir so kurzfristig unseren Plan aenderten, liess sich keine Couch mehr auftreiben und unser immerwaehrender Plan B, einfach unser Zelt aufzuschlagen, fiel auch ins Wasser. Unser Trampist liess und in einem Nest nahe Noosa Heads raus (wo wir zur Not mit dem Bus hingefahren waeren, um unwillig in einem Hostel zu schlafen). In dieser etwas verzweifelten Situation (die Wettervorhersage keundigte starken Regen fuer die ganze naechste Woche an, auch fuer Airlie Beach), holte Marcus erstmal seine Gitarre raus. Ein netter Mann, der auf seine Pizza wartete, sollte uns jedoch zur Rettung kommen, nachdem er Marcus eine Muenze in die Dose geworfen hatte. Nach Erklaerung unserer Situation und der Frage um Rat bot er uns an, unser Zelt unter seiner ueberdachten Veranda aufzuschlagen (s.oben), um trocken zu bleiben. Sein Minihaus, das eigentlich eine Garage ist, war zu klein. Wir nahmen das Angebot hoechst erfreut an und blieben auf Angebot 2 Naechte, da es am naechsten Tag wieder kraeftig stroemte und Leroy (unser Gastgeber) meinte, wir sollten nicht im Regen reisen. Einen Blick auf Noosa Heads und einen Walk durch den Nationalpark konnten wir, mit Regenhose und -jacke ausgeruestet, trotzdem wagen.
Hier praesentiert Marcus eine soeben gekaufte rote Banane, unsere erste eher ungewoehnliche Frucht auf dem Weg gen Norden. Leider war sie noch nicht ganz reif, mittlerweile ist sie aber verputzt und war sehr lecker.
Hier trifft Regenwald auf mit Surfern reich bestueckte Kueste.
Leroy hatte ebenfalls ein paar interessante Fruechte im Garten, hier z.B. die sog. Erdbeerguave (Achtung: zu dieser Frucht gibt es noch keinen deutschen Wikipediaartikel!), eine sehr leckere suesse Frucht, die am Abend unseren Obstsalat verfeinerte.
Marcus: Da der zum Glueck nachlassende Regen es erlaubte (umliegende Orte waren ueberschwemmt worden, aber wir hatten Glueck), machten wir uns nach der zweiten Nacht beim wirklich sehr netten Kuenstler Leroy wieder auf die Strasse, mit dem Ziel an einem Tag die restlichen, ziemlich genau 1000km nach Airlie Beach zu schaffen. Nach sehr traegem Beginn, mit der neuen Rekordwartezeit von 50 Minuten, ging es dank einem Taiwanesen, der in 2 Tagen von Sydney nach Cairns (2600km!) durchfuhr, ab Childers in einem Ruck bis zur Tuer unseres neuen Hosts Dennis in Brandy Creek, Vorort von Airlie Beach!
Unser Lohn, am naechsten Morgen: diese ersten paradisischen Fotos von Airlie Beach und den Whitsunday Islands.
In Airlie angekommen, gingen wir unserem Plan nach und fanden, nach langem beschwerlichen Vergleichen, einen geeigneten Tauchkurs mit 2 Tagen am Great Barrier Reef. Dazu mussten wir auch vom Arzt noch einen Stresstest durchfuehren, um zu zeigen, das wir koerperlich in der Lage sind zu tauchen.
Nun dann, wieder bei Dennis in Brandy Creek, hatten wir die Moeglichkeit, seine unglaublich guenstige Naehe zum Regenwald auszunutzen, um mal wieder einen Bushwalk zu starten. Hier eben mit ihm und seinem Hund Gemma zusammen.
Dieser fuehrte uns abenteuerlich auch durch Baeche, die nicht ohne nasse Schuhe zu ueberqueren waren, also liessen wir uns einfach von Dennis tragen, damit nur ein Paar nass wurden :P
Seitdem haben wir mit Dennis Billiard gespielt, und waren nun gestern, zu unserem ersten Tauchkurstrainingstag mit 2 Tauchgaengen im Pool, je 2 Stunden (am Ende kalt!) und zuletzt einem kurzen aber schon sehr eindrucksvollen Tauchgang im Meer, leider noch schlechte Sicht, aber schon tolle Tier- und Pflanzenwelt. Rebbi kostete das alles sehr viel Ueberwindung, aber ich muss sagen, sie hat sich wirklich gut gemacht! Heute gehts wieder in die Stadt um endlich meine langersehnte Travellergitarre abzuholen und auf morgen freuen wir uns schon besonders, denn dies ist der erste unserer beiden Fahrten hinaus ans Riff (3 Stunden Schiffsfahrt!)
Also bleibt gespannt auf den naechsten Eintrag und hinterlasst Kommentare viel! Diese Funktion ist jetzt fuer alle freigeschaltet, also los :P
habt ja wieder beeindruckende Fotos und Berichte gezeigt und veröffentlicht, ihr bekommt ja wahnsinnig viel geboten.
AntwortenLöschenWho 's :P?
AntwortenLöschenUnd endlich hat Marcus mal rausgelassen, was Jim Morrison gemeint hat mit "verbutzeltes Horizontieren" Es lebe "The Doors"!
Sag mal, ist die nette ältere Frau (alt-älter-am Ältesten) auch aus der Galerie? Sieht aus wie die Nachtpförtnerin, die ein Schläfchen macht.
great! lass ma skpen!
AntwortenLöschenbests, tobianniniklas
Danke für die wunderbaren Berichte und die wunderbaren Bilder. Ihr zwei seid wahrlich Helden!!! Großartigst! Viele viele Grüße...
AntwortenLöschenIst das Geheimnis des ersten Bildes der steinerne Kopf? War mir mal wieder ein Fest.. Danke!
AntwortenLöschenPasst auf euch auf.
Liebe Grüße,
Tafel
@ alle -danke fuer das nette feedback, freut uns sehr!
AntwortenLöschen@Joergi -ja die ist auch aus der Galerie, auf dem Bild wirkt sie gruselig real, nicht...
@tobianniniklas -gern, wann bist du denn mal online? bin viell. morgen nochmal da...
@tafel -ich sehe was du meinst, ist es aber nicht- tipp: weiter links :P