Seit dem letzten Eintrag ist wieder einiges geschehen, da nicht immer Internet verfuegbar ist. Wir waren in Hampi, wo wir mit Helge eine sehr schoene Zeit verbracht haben. Wir haben die Ruinen und Tempel angeguckt und sind abenteuerlich Scooter (Moped) ohne Helm (in Indien mehr als ueblich, es ist alles gut gegangen) gefahren, was sehr viel Spass gemacht hat. Hampi war ziemlich gechillt und touristisch, was man auch an den Speisekarten bemerkt, die nun auch continental food anbieten. Gestern sind wir dann mit dem viel zu stickigen Zug weiter nach Goa gefahren, genauer gesagt nach Benaulim, ein kleiner Ort am Strand. Sobald wir fertig sind im Internet geht es den ersten Nachmittag ans Meer. Wahrscheinlich werden wir morgen weiter Richtung Sueden fahren, um noch mehr von Goa zu sehen.
Es ist sehr schoen, dass die kleinen Probleme, die sich immer mal ergeben, ganz anderer Natur sind als sonst. Es gibt keine akademischen zu erledigenden Aufgaben, sondern es geht eher um Grundsaetzliches. Schlafen, essen, sich fortbewegen, genuegend Geld haben, sich nicht dauernd uebers Ohr ziehen lassen... sowas. Das ist zwar manchmal schon schwierig genug, aber eben anders.
Es folgen ein paar Bilder aus Hampi und Virupapurgaddi (da haben wir gewohnt, also jenseits des Flusses). Nach Viru gibt es keine Bruecke, der Fluss kann entweder mit einem Boot ueberquert werden, oder man umfaehrt mehrere Orte, um zur naechsten Bruecke zu kommen. Die Strecke betraegt ca. 40km und wurde eines Abends von uns auf Mopeds bestritten, was den Indern ziemlich aussergewoehnlich vorkam. Der Typ auf dem Bett is der Priester im Hindu Tempel ganz oben auf dem Berg, bei seiner schweren Arbeit: rumliegen :P dabei hoert er sich 24Stunden den Gesang des Rama-Mantras an. Der Affe hat sich vom Verkaufsstand grad ne Banane geklaut, der Frechdachs, die waren vielleicht wuetend!
Das Bild mit Meer und dem Fischer war gestern abend hier in Benaulim bei unserem ersten Strandbesuch.
Ade!
Es ist sehr schoen, dass die kleinen Probleme, die sich immer mal ergeben, ganz anderer Natur sind als sonst. Es gibt keine akademischen zu erledigenden Aufgaben, sondern es geht eher um Grundsaetzliches. Schlafen, essen, sich fortbewegen, genuegend Geld haben, sich nicht dauernd uebers Ohr ziehen lassen... sowas. Das ist zwar manchmal schon schwierig genug, aber eben anders.
Es folgen ein paar Bilder aus Hampi und Virupapurgaddi (da haben wir gewohnt, also jenseits des Flusses). Nach Viru gibt es keine Bruecke, der Fluss kann entweder mit einem Boot ueberquert werden, oder man umfaehrt mehrere Orte, um zur naechsten Bruecke zu kommen. Die Strecke betraegt ca. 40km und wurde eines Abends von uns auf Mopeds bestritten, was den Indern ziemlich aussergewoehnlich vorkam. Der Typ auf dem Bett is der Priester im Hindu Tempel ganz oben auf dem Berg, bei seiner schweren Arbeit: rumliegen :P dabei hoert er sich 24Stunden den Gesang des Rama-Mantras an. Der Affe hat sich vom Verkaufsstand grad ne Banane geklaut, der Frechdachs, die waren vielleicht wuetend!
Das Bild mit Meer und dem Fischer war gestern abend hier in Benaulim bei unserem ersten Strandbesuch.
Ade!
Haha! Rumliegen, sehr schön.
AntwortenLöschenIch las auch einst von einem Heiligen(?), der seit Jahrzehnten seinen Arm hochhält, welcher natürlich längst abgestorben ist, aber noch am Körper steht. Wie man das überlebt? Das wissen wohl nur die zuständigen Götter.
Oder auch von einer indischen, angesehenen Person, die ihre Fingernägel nie schnitt, welche sich quer durch den Raum wanden.