Sonntag, 23. Oktober 2011

Ortsliste Indien

Weil ich es fuer eine tolle Sache halte eine Reiseroute bei diversen Kartenanbietern im Netz zu verfolgen, hier fuer alle Neugierigen mal die Stationen. (Auch wenn das die Geschichte nochmal von vorn aufrollt :)
Also wir sind hier in Indien am 4.10 in Mumbai angekommen und wurden dann gut behuetet abgeholt und mit dem Taxi nach Talegaon Dabhade gebracht. Danach waren wir in der Naehe auf dem Land, keine Ahnung wie man das findet und waren schliesslich noch in Pune, der Universitaetsstadt, in der auch Neha studiert. Am 8.10 haben wir dann unsere indischen Freunde verlassen und sind erstmals allein in diese andere Welt in Indien gereist.
In Hyderabad angekommen, waren wir einige Tage bis zur Weiterreise ins schoene Hampi. Eigentlich muesste man genauer sagen in Virupapurgaddi, dies kennt allerdings der Kartendienst meiner Wahl nicht. Es ist die schoenere Seite des Flusses in Hampi. Nach einer sehr schoenen Zeit dort mit unserem Kumpel Helge, ging es weiter nach Benaulim, einem schoenen Stranddorf in Goa. Der naechste Stop war Palolem, nur ein Stueck weiter suedlich, aber ein Highlight! Ich glaube ab da muessen wir auch mit den Bildern fortfahren.
Danach reisten wir nach Gokarna, wieder Strand, dann an die Jog Falls, Baden in den groessten Wasserfaellen Indiens und jetzt sind wir in Kochi in Kerala angekommen nach umsteigen in Mangalore.
Ausfuerhlicheres folgt.
Bild 1 Sonnenuntergang in Palolem
Bild 2 Strand in Gokarna
Bild 3  Bullenkampf
Bild 4 Marcus in Benaulim
Bild 5 Jog Falls in Jog Falls :P (1436 gezaehlte Stufen um darunter zu kommen, heute immernoch wadenmuskelkater...)
Bild 6 herrlich.
Bild 7 Rebekkas lange notwendiger Sonnenschutz



Sonntag, 16. Oktober 2011

Tempel, Mopeds und Meer!

Seit dem letzten Eintrag ist wieder einiges geschehen, da nicht immer Internet verfuegbar ist. Wir waren in Hampi, wo wir mit Helge eine sehr schoene Zeit verbracht haben. Wir haben die Ruinen und Tempel angeguckt und sind abenteuerlich Scooter (Moped) ohne Helm (in Indien mehr als ueblich, es ist alles gut gegangen) gefahren, was sehr viel Spass gemacht hat. Hampi war ziemlich gechillt und touristisch, was man auch an den Speisekarten bemerkt, die nun auch continental food anbieten. Gestern sind wir dann mit dem viel zu stickigen Zug weiter nach Goa gefahren, genauer gesagt nach Benaulim, ein kleiner Ort am Strand. Sobald wir fertig sind im Internet geht es den ersten Nachmittag ans Meer. Wahrscheinlich werden wir morgen weiter Richtung Sueden fahren, um noch mehr von Goa zu sehen.
Es ist sehr schoen, dass die kleinen Probleme, die sich immer mal ergeben, ganz anderer Natur sind als sonst. Es gibt keine akademischen zu erledigenden Aufgaben, sondern es geht eher um Grundsaetzliches. Schlafen, essen, sich fortbewegen, genuegend Geld haben, sich nicht dauernd uebers Ohr ziehen lassen... sowas. Das ist zwar manchmal schon schwierig genug, aber eben anders.
 Es folgen ein paar Bilder aus Hampi und Virupapurgaddi (da haben wir gewohnt, also jenseits des Flusses). Nach Viru gibt es keine Bruecke, der Fluss kann entweder mit einem Boot ueberquert werden, oder man umfaehrt mehrere Orte, um zur naechsten Bruecke zu kommen. Die Strecke betraegt ca. 40km und wurde eines Abends von uns auf Mopeds bestritten, was den Indern ziemlich aussergewoehnlich vorkam. Der Typ auf dem Bett is der Priester im Hindu Tempel ganz oben auf dem Berg, bei seiner schweren Arbeit: rumliegen :P dabei hoert er sich 24Stunden den Gesang des Rama-Mantras an. Der Affe hat sich vom Verkaufsstand grad ne Banane geklaut, der Frechdachs, die waren vielleicht wuetend!
Das Bild mit Meer und dem Fischer war gestern abend hier in Benaulim bei unserem ersten Strandbesuch.
Ade!










Dienstag, 11. Oktober 2011

Goodbye Hyderabad, hello Hampi!

gleicher ort, andere Zeit
heute beendeten wir 4 tage hyderabad mit einer tollen tour durch die golconda fort ruine!
anscheinend streiken hier die busse, sagen alle, aber wir fahren trotzdem oft damit
jedenfalls sind die autorikschas vergleichsweise teuer und weil kein bus kam, haben wir gesagt wir haetten kein geld und dann haben manche dreiraeder uns auch kostenlos mitgenommen, gewusst wie ;) halt jeweils immernur ein stueck
hat spass gemacht
nun brechen wir auf nach hampi, da wirds hoffentlich mehr natur, weniger stadt, mehr platz, weniger enge
alles in allem war es aber am ende doch recht nett hier
ueber die schlimmen erfahrungen wie eine bootsfahrt ueber den nach verwesung riechenden see mit furchtbar peinlichen aber ernst gemeinten tanzeinlagen und viel zu lauten uebersteuernden boxen, muss man hinweg sehen
hier noch ein paar bilder vom charminar (vorgestern) und von der Ruine (heute)




Samstag, 8. Oktober 2011

Urlaub vs. Stress

Jo,
 im Moment sitzen wir in Hyderabad im Internetcafe, wo wir heute morgen nach einer Nachtfahrt mit dem Bus angekommen sind.Diese Fahrt fuehlte sich an, wie 12 Stunden Massagedecke mit vielem Hupen und wildem Schaukeln. Der Tag gestaltete sich so: vor der Ankunft um-/ einpacken, am Bahnhof aussteigen, zum Bahnhof laufen, Wiese zum sitzen suchen, Buch aufschlagen, auf neue Wiese wegen Giessarbeiten verwiesen werden, Buch erneut aufschlagen, dann nochmal das gleiche, dann auf dem Asphalt Platz finden und entscheiden, dass Hunger nach Essen ruft. Das gleich gefundene erste im Buch empfohlene Stuebchen war zu, dann war ein langer Fussmarsch angesagt, vorbei am Ziel, irgendwann nach 3 gruenen Orangen wieder zurueck, dann 3,5 Stunden im Hotel, erst warten darauf, das das Restaurant aufmacht, dann viel zu scharfes "Non-Spicy" essen, dann ewig auf Bezahlung mit TravellerScheques warten. usw, usf
Mit anderen Worten: ein Kampf ums Ueberleben, in mitten von unendlich dreckigen Auto-, Bus-, Moped-, Rikscha- und menschengefuellten Strassen und kein wirklicher Spass.
Aber uns gehts gut.
Tralala.
Morgen werden wir versuchen was besseres aus dem Tag zu machen, womoeglich hat diese Stadt auch etwas Schoenes zu bieten.
Wird schon.
Liebe Gruesse
Bilder von vor der Weiterreise nach Hyderabad HIER

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Wahnsinn!
Eindruecke ueberschlagen sich
INDIEN
wir sind sehr gut angekommen, alles hat prima geklappt und es ist ein andauernder Prozess des Staunens
auffaellig ist, dass jede Mahlzeit nie vorhergesehenes mit sich bringt
mit diesem mittag aendert sich das, wir sollen kochen, wie wir es handhaben
ich bin sehr begeistert vom Sitar spielen
gestern hatte ich meine erste Lektion
tatsaechlich DurSkalen zum Einstieg
waehrend ich schreibe schafft Nehas Vater Vidur die gesamte Zeit sehr entspannende und kuenstlerisch wertvolle Klaenge!
Eine Moeglichkeit, an Geld zu kommen, haben wir bisher nicht gefunden, da in dem kleinen Vorort nirgends Travellerchecks genommen werden und die ATMs auch nicht richtig funktionieren... aber bis jetzt sind wir in besten Haenden, die Mahajans haben uns bisher super versorgt
mehr folgt...
Kommentare, Fragen, Sorgen erwuenscht :)


Samstag, 1. Oktober 2011

nun doch ein Blog?

Hey Welt,
also als wir heute morgen aufwachten, dachten wir beide-> noch 2 Tage!
Es geht also bald los!
Grade heißt es noch: »also schmerzmittel is eigentlich das wichtigste«
oder: »habt ihr auch das richtige Durchfallzeugs, das krasse....«
huihuihui
naja weiter gehts mit packen
ricola ist dank der tante am start
aufgeregt