Montag, 26. Dezember 2011
Freitag, 9. Dezember 2011
Heidiho says the pretentious hedgehog
I herewith greet all fellow readers and readerisses,
man koennte also die Zeit seit letztens wie folgt zusammenraffen:
oertlich: Melbourne (I Northcote -> II Forest Hill -> III Warrandyte) -> IV Shepparton
zeitlich: 2 Naechte bei Host Chris in I, 4 Naechte bei Host Raymond in II, 1 Nacht bei Walid und Inessas Wwoofing Hosts Ramon + Familie und nun schon 6 Naechte im eigenen 2 Schlafzimmer Haus bei Hosts Matt und Anna
beweglich: in Melbourne und Stadtteile mit Strassenbahnen, Stadtzuegen (teuer!) und Bussen, unterwegs nach »Shepp« per Daumen, lief super, max. Wartezeit 15min, insgesamt 6 Vehikels, hier per Pedes bzw. seit kurzem per Brummbrumm -> Anna ist so unglaublich lieb und leihte uns nun schon den zweiten Tag ihr klappriges Kistchen
wetterlich: in Melbourne extrem wechselhaft, seit wir eine merkliche Wettergrenze gen Norden ueberschritten extrem sonnig und warm (um die 30), haben heute erstmalig ernstere Wolken und erwarten morgen erstmals Regen :S
finanziell: sparsam, wie immer, wie erwaehnt im Transport und Unterkunft die meisten Einsparungen, seit Montag sind wir auch auf Jobsuche! Und seit gestern arbeiten wir erstmalig fuer bare $$Dollars$$.
weihnachtlich: wir haben unser Haus geschmueckt, leider hatten wir dazu nur einen Weihnachtskalender zur Auswahl, welcher sich zusammen mit dem Besuch des Herrn Nikolaus vergeblich um eine vorweihnachtliche Stimmung bemueht. Auch ein Stollen von Aldi war zugegen und wurde verputzt.
Fliesstext Details
Melbourne ist eine sehr schoene und touristenfreundliche Stadt. Wir haben sie in ungefaehr 4 Tagen erkundet, zwei davon mit Walid und Inessa. Auf einem selbstgefuehrtem Spaziergang durch »Arkaden und Gaesschen« erkundeten wir die Gemeinsamkeiten, die Melbourne mit Leipzig hat :). Von Forest Hil,l einer weiter entfernteren Vorstadt, sind wir 2mal mit dem Stadtzug ins Zentrum geduest. Warrandyte zaehlt zwar noch als Vorstadt, kann man sich aber besser als huegeliges schon laendliches Dorf vorstellen. Wir nutzten die Station, um Walids und Inessas Wwoofing Erfahrungen zu begutachten und baten somit den Hosts an, gegen ein paar Stunden Arbeit auch von ihrer Kost und Logis zu profitieren. Gesagt getan, wir bauten einen Schuppen. Fuer Marcus war das erste Arbeiten nach 2 Monaten Reisen und davor viel Bibliotheksgewirr, gar nicht mal so unwohltuend. Den leider nur kurzen Aufenthalt und das Beisammensein haben alle Beteiligten sehr genossen. Wir verliessen Warrandyte am fruehen Morgen und waren am fruehen Mittag in Shepparton zugegen. Diesen vertroedelten wir ein wenig, da das viele Gepaeck und die Arbeitszeiten unseres Gastgebers anderes nicht zuliessen. Am Abend erfreuten wir uns am Angesicht unseres neuen Appartisements, welches wir durch folgenden Umstand fuer uns beanspruchen koennen: Anna und Matt sind Aerzte, die im Rahmen ihrer Spezialisierung 3 Monate »auf dem Land« arbeiten muessen, sich aber gut Kennen und so eine Doppelschlafzimmerwohnung fuer sie ausreicht. Die zweite, direkt angrenzende aber nun schon den ersten Monat leer stand und uns so mit offenen Armen empfangen konnte. Matt kennt den einen Hauptdarsteller von Twilight persoenlich (falls das irgendwem was sagt, Marcus naemlich nicht)
Montag: Jobinterwiev
Dienstag: Einarbeitungsveranstaltung (SPC)
Mittwoch: viele Telefonate fuer Arbeit bis dahin, am Abend, unerwartet die Zusage zum
Donnerstag 6 Uhr in der Frueh: Kirschenpfluecken. Wie die Weltmeister.
Freitag=heute auch.
An beiden Tagen hat uns Anna, unsere supertolle Gastgeberin, ihr Brummbrumm geborgt.
Wir pfluecken also Kirschen, oder ggf. Pfirsische ab naechste Woche bzw. suchen nen vernuenftigen Job, bis wir in die Obstverpackungsfabrik SPC Ardmona reinkommen. Diese liegt nur einen Fussmarsch von unserer Bleibe entfernt.
Morgen nehmen wir das erste mal den Bus zum 20km entfernten Tatura. Dort werden wir nach Eimer bezahlt, das stresst schon ganz schoen. Aber die Kirschen schmecken :)
man koennte also die Zeit seit letztens wie folgt zusammenraffen:
oertlich: Melbourne (I Northcote -> II Forest Hill -> III Warrandyte) -> IV Shepparton
zeitlich: 2 Naechte bei Host Chris in I, 4 Naechte bei Host Raymond in II, 1 Nacht bei Walid und Inessas Wwoofing Hosts Ramon + Familie und nun schon 6 Naechte im eigenen 2 Schlafzimmer Haus bei Hosts Matt und Anna
beweglich: in Melbourne und Stadtteile mit Strassenbahnen, Stadtzuegen (teuer!) und Bussen, unterwegs nach »Shepp« per Daumen, lief super, max. Wartezeit 15min, insgesamt 6 Vehikels, hier per Pedes bzw. seit kurzem per Brummbrumm -> Anna ist so unglaublich lieb und leihte uns nun schon den zweiten Tag ihr klappriges Kistchen
wetterlich: in Melbourne extrem wechselhaft, seit wir eine merkliche Wettergrenze gen Norden ueberschritten extrem sonnig und warm (um die 30), haben heute erstmalig ernstere Wolken und erwarten morgen erstmals Regen :S
finanziell: sparsam, wie immer, wie erwaehnt im Transport und Unterkunft die meisten Einsparungen, seit Montag sind wir auch auf Jobsuche! Und seit gestern arbeiten wir erstmalig fuer bare $$Dollars$$.
weihnachtlich: wir haben unser Haus geschmueckt, leider hatten wir dazu nur einen Weihnachtskalender zur Auswahl, welcher sich zusammen mit dem Besuch des Herrn Nikolaus vergeblich um eine vorweihnachtliche Stimmung bemueht. Auch ein Stollen von Aldi war zugegen und wurde verputzt.
Fliesstext Details
Melbourne ist eine sehr schoene und touristenfreundliche Stadt. Wir haben sie in ungefaehr 4 Tagen erkundet, zwei davon mit Walid und Inessa. Auf einem selbstgefuehrtem Spaziergang durch »Arkaden und Gaesschen« erkundeten wir die Gemeinsamkeiten, die Melbourne mit Leipzig hat :). Von Forest Hil,l einer weiter entfernteren Vorstadt, sind wir 2mal mit dem Stadtzug ins Zentrum geduest. Warrandyte zaehlt zwar noch als Vorstadt, kann man sich aber besser als huegeliges schon laendliches Dorf vorstellen. Wir nutzten die Station, um Walids und Inessas Wwoofing Erfahrungen zu begutachten und baten somit den Hosts an, gegen ein paar Stunden Arbeit auch von ihrer Kost und Logis zu profitieren. Gesagt getan, wir bauten einen Schuppen. Fuer Marcus war das erste Arbeiten nach 2 Monaten Reisen und davor viel Bibliotheksgewirr, gar nicht mal so unwohltuend. Den leider nur kurzen Aufenthalt und das Beisammensein haben alle Beteiligten sehr genossen. Wir verliessen Warrandyte am fruehen Morgen und waren am fruehen Mittag in Shepparton zugegen. Diesen vertroedelten wir ein wenig, da das viele Gepaeck und die Arbeitszeiten unseres Gastgebers anderes nicht zuliessen. Am Abend erfreuten wir uns am Angesicht unseres neuen Appartisements, welches wir durch folgenden Umstand fuer uns beanspruchen koennen: Anna und Matt sind Aerzte, die im Rahmen ihrer Spezialisierung 3 Monate »auf dem Land« arbeiten muessen, sich aber gut Kennen und so eine Doppelschlafzimmerwohnung fuer sie ausreicht. Die zweite, direkt angrenzende aber nun schon den ersten Monat leer stand und uns so mit offenen Armen empfangen konnte. Matt kennt den einen Hauptdarsteller von Twilight persoenlich (falls das irgendwem was sagt, Marcus naemlich nicht)
Montag: Jobinterwiev
Dienstag: Einarbeitungsveranstaltung (SPC)
Mittwoch: viele Telefonate fuer Arbeit bis dahin, am Abend, unerwartet die Zusage zum
Donnerstag 6 Uhr in der Frueh: Kirschenpfluecken. Wie die Weltmeister.
Freitag=heute auch.
An beiden Tagen hat uns Anna, unsere supertolle Gastgeberin, ihr Brummbrumm geborgt.
Wir pfluecken also Kirschen, oder ggf. Pfirsische ab naechste Woche bzw. suchen nen vernuenftigen Job, bis wir in die Obstverpackungsfabrik SPC Ardmona reinkommen. Diese liegt nur einen Fussmarsch von unserer Bleibe entfernt.
Morgen nehmen wir das erste mal den Bus zum 20km entfernten Tatura. Dort werden wir nach Eimer bezahlt, das stresst schon ganz schoen. Aber die Kirschen schmecken :)
| ouch... |
| Melbourne |
| Szene aus Shepparton |
| unser Besuch im Nationalpark mit Anna und Matt (nicht im Bild:) |
Samstag, 26. November 2011
vom Glueck gesaeumt ODER so schnell kanns gehn
Jo,
und schon sind wir in Melbourne. Um die letzten Tage zusammenzufassen, gehen wir am besten chronologisch vor. Nachdem Rebekka ihren Zahnarztbesuch, der zum Glueck doch nicht so schlimm war, ueberstanden und wir uns von Gavin verabschiedet hatten, nutzten wir unser MyMulti Ticket (mit dem wir fuer den illegalen Studentenrabatt bis in die Blue Mountains und gen Sueden fahren konnten) noch aus, indem wir damit bis nach Huskisson in der Jervis Bay fuhren. Ein netter Campingplatz und schoene Straende (die angeblich weissesten der Welt-und Achtung(!), der Sand quietscht, wenn man darauf laeuft!) konnten uns dort erfreuen. 2 Naechte spaeter ging es trampend (in 2 verschiedenen Autos und Busfahrplan in der Rueckhand) nur ein paar Kilometer weiter nach Greenpatch im Booderee Nationalpark, wo uns der Regen ereilte, wir aber das erste Mal Zeugen einer zum Mittag grasenden Kaengerufamilie werden durften. Auch einen Wallaby mit Baby in der Tasche haben wir gesehen. Mutig ging es am naechsten Tag weiter, um zu sehen, wie das mit dem hitchhiken in Australien so funktioniert. Ein Schild wurde gemalt und der Daumen kraeftig rausgehalten. An diesem Tag hatten wir das Glueck, von 6 verschiedenen Autos mitgenommen zu werden, max. Wartezeit 45min. Ein aelteres Ehepaar machte extra einen Umweg fuer uns, damit wir statt dem Highway auch die schoene Kuestenlinie sehen. Abends am naechsten Ziel (Narooma) angekommen, mussten wir leider feststellen, dass der eine Campingplatz unverschaemt teuer und der andere schon zu war! In aller Not nahmen wir also den Tip eines jungen Mannes an, der uns eine versteckte und wettergeschuetzte Stelle zum wildcampen zeigte. Wir beeilten uns also, um noch vor Sonnenuntergang aufzubauen, krakselten den steilen Berg hoch, durch Gebuesch, ueber einen Friedhof, in den Wanderweg, hin zur besagten Stelle, stellten schleunigst das Zelt auf und da ich (Rebekka) mich vor den Schlagen fuerchtete, wurde das Zelt nach Sonnenuntergang nicht mehr verlassen. Der naechste Morgen erfreute uns mit einem Fruehstueck am Strand. Wir checkten in den billigeren Zeltplatz ein und genossen trotz Regen eine Stadterkundung, die v.a. die Wasserwelt betonte, da das Wasser dort unglaublich klar ist. Ausserdem konnten wir einen Seehund in freier Wildbahn beim Spielen beobachten.
Marcus: Am naechsten Morgen hatten wir auf unserem weiteren Weg weiterhin Glueck. Eine nette junge ueberdrehte besorgte Dame namens Ursula (klingt in englischer Aussprache furchtbar der Name) hat ihren arbeitsfreien Tag dazu benutzt uns von Narooma aufzusammeln, mit uns in die historischen Goldrausch Doerfer Central Tilba und Tilba Tilba zu fahren, uns geheime wunderschoene Straende namens Mystery Bay und Camel Rock zu zeigen und uns dann noch bis nach Bermagui mitzunehmen. Dem kleinen Fischerdorf, in dem sie arbeitet. Ausserdem unternahm sie jede Anstrenung fuer uns eine Mitfahrmoeglichkeit bis Merimbula zu organisieren, leider hatte sie damit weniger Erfolg als wir und der gute alte Daumen. So nahmen uns also ein junges Paerchen mit bis Tathra und kaum ne Minute spaeter kam ein netter Mann im PickUp und brachte uns bis zum Zeltplatz unserer Wahl, mit Stop am BesucherInfoZentrum. Sein Angebot: uns noch am naechsten Tag bis in die naechste Stadt (Eden) zu bringen, unfassbar freundlich, die alle!
Hier schon mal ein kleines Sorry fuer den langen Text. Da uns aber Merimbula so gut gefiel, entschieden wir noch eine Nacht laenger zu bleiben, noch einen Boardwalk zu unternehmen und den Zeltplatz zu geniessen (2 Pools, direkt am idyllischen Strand, JumpingPillow, gute Camperkueche, usw)
Gestern sind wir dann von dort Aufgebrochen: Bus in die Stadt weil steiler Berg, mit dem VW-Bus (kultFaktor!) in die Naechste Stadt Perimbula 3km, dann mit Fahrer mit Hund nach Eden, dieser hat uns wieder mal zum Ausguck mitgenommen und uns dann ins Museum gefahren: Killer Whale Museum in Eden, angeschaut, dann an die Tanke und jetzt der grosse Moment (nach Eden kommen so gut wie keine Orte und es ist im Vergleich zu vorher sauweit weiter zu kommen) aber nach wieder nicht mehr als 5min, war es soweit: ein supernetter Kerl Tony, Lehrer fuer Schueler aus schwierigen Familien, und wieder hatten wir Superglueck: er hat uns die Kuestenroute gezeigt und uns die gesamte Strecke mitgenommen und uns dann auch noch bis vor die Tuer unseres Ziels gefahren. Und nochmal Glueck: wir wussten bis auf die halbe Strecke nicht wo wir hier eine Bleibe finden, dann kam die SMS von Chris, bei dem wir gerade sind und das Netz nutzen. Durch Zufall hatte er ganz kurzfristig noch Platz gekriegt und wegen seiner Zuneigung zu Sachsen und Leipzig sich fuer uns unter seinen 30 Anfragen entschieden.
Yeaha
Unglaublich.
Es geht uns also sehr gut, Rebekka ist nur ziemlich traurig, weil ihr Lieblingssongwriter, den sie schon so lange auf der Buehne und vielleicht in den USA sehen wollte, eine grosse Europatour macht, wenn wir in den USA sind. Jedenfalls sind wir nun also erstmal in Melbourne, werden hier Inessa und Walid treffen und uns die Stadt angucken und anschliessend nach Shepparton fahren, um ein Jobinterview zu machen.
Hier noch mal der Hinweis zum PiratePad, also wer hier wieder alles gelesen hat, darf da Kommentare hinterlassen.
und schon sind wir in Melbourne. Um die letzten Tage zusammenzufassen, gehen wir am besten chronologisch vor. Nachdem Rebekka ihren Zahnarztbesuch, der zum Glueck doch nicht so schlimm war, ueberstanden und wir uns von Gavin verabschiedet hatten, nutzten wir unser MyMulti Ticket (mit dem wir fuer den illegalen Studentenrabatt bis in die Blue Mountains und gen Sueden fahren konnten) noch aus, indem wir damit bis nach Huskisson in der Jervis Bay fuhren. Ein netter Campingplatz und schoene Straende (die angeblich weissesten der Welt-und Achtung(!), der Sand quietscht, wenn man darauf laeuft!) konnten uns dort erfreuen. 2 Naechte spaeter ging es trampend (in 2 verschiedenen Autos und Busfahrplan in der Rueckhand) nur ein paar Kilometer weiter nach Greenpatch im Booderee Nationalpark, wo uns der Regen ereilte, wir aber das erste Mal Zeugen einer zum Mittag grasenden Kaengerufamilie werden durften. Auch einen Wallaby mit Baby in der Tasche haben wir gesehen. Mutig ging es am naechsten Tag weiter, um zu sehen, wie das mit dem hitchhiken in Australien so funktioniert. Ein Schild wurde gemalt und der Daumen kraeftig rausgehalten. An diesem Tag hatten wir das Glueck, von 6 verschiedenen Autos mitgenommen zu werden, max. Wartezeit 45min. Ein aelteres Ehepaar machte extra einen Umweg fuer uns, damit wir statt dem Highway auch die schoene Kuestenlinie sehen. Abends am naechsten Ziel (Narooma) angekommen, mussten wir leider feststellen, dass der eine Campingplatz unverschaemt teuer und der andere schon zu war! In aller Not nahmen wir also den Tip eines jungen Mannes an, der uns eine versteckte und wettergeschuetzte Stelle zum wildcampen zeigte. Wir beeilten uns also, um noch vor Sonnenuntergang aufzubauen, krakselten den steilen Berg hoch, durch Gebuesch, ueber einen Friedhof, in den Wanderweg, hin zur besagten Stelle, stellten schleunigst das Zelt auf und da ich (Rebekka) mich vor den Schlagen fuerchtete, wurde das Zelt nach Sonnenuntergang nicht mehr verlassen. Der naechste Morgen erfreute uns mit einem Fruehstueck am Strand. Wir checkten in den billigeren Zeltplatz ein und genossen trotz Regen eine Stadterkundung, die v.a. die Wasserwelt betonte, da das Wasser dort unglaublich klar ist. Ausserdem konnten wir einen Seehund in freier Wildbahn beim Spielen beobachten.
Marcus: Am naechsten Morgen hatten wir auf unserem weiteren Weg weiterhin Glueck. Eine nette junge ueberdrehte besorgte Dame namens Ursula (klingt in englischer Aussprache furchtbar der Name) hat ihren arbeitsfreien Tag dazu benutzt uns von Narooma aufzusammeln, mit uns in die historischen Goldrausch Doerfer Central Tilba und Tilba Tilba zu fahren, uns geheime wunderschoene Straende namens Mystery Bay und Camel Rock zu zeigen und uns dann noch bis nach Bermagui mitzunehmen. Dem kleinen Fischerdorf, in dem sie arbeitet. Ausserdem unternahm sie jede Anstrenung fuer uns eine Mitfahrmoeglichkeit bis Merimbula zu organisieren, leider hatte sie damit weniger Erfolg als wir und der gute alte Daumen. So nahmen uns also ein junges Paerchen mit bis Tathra und kaum ne Minute spaeter kam ein netter Mann im PickUp und brachte uns bis zum Zeltplatz unserer Wahl, mit Stop am BesucherInfoZentrum. Sein Angebot: uns noch am naechsten Tag bis in die naechste Stadt (Eden) zu bringen, unfassbar freundlich, die alle!
Hier schon mal ein kleines Sorry fuer den langen Text. Da uns aber Merimbula so gut gefiel, entschieden wir noch eine Nacht laenger zu bleiben, noch einen Boardwalk zu unternehmen und den Zeltplatz zu geniessen (2 Pools, direkt am idyllischen Strand, JumpingPillow, gute Camperkueche, usw)
Gestern sind wir dann von dort Aufgebrochen: Bus in die Stadt weil steiler Berg, mit dem VW-Bus (kultFaktor!) in die Naechste Stadt Perimbula 3km, dann mit Fahrer mit Hund nach Eden, dieser hat uns wieder mal zum Ausguck mitgenommen und uns dann ins Museum gefahren: Killer Whale Museum in Eden, angeschaut, dann an die Tanke und jetzt der grosse Moment (nach Eden kommen so gut wie keine Orte und es ist im Vergleich zu vorher sauweit weiter zu kommen) aber nach wieder nicht mehr als 5min, war es soweit: ein supernetter Kerl Tony, Lehrer fuer Schueler aus schwierigen Familien, und wieder hatten wir Superglueck: er hat uns die Kuestenroute gezeigt und uns die gesamte Strecke mitgenommen und uns dann auch noch bis vor die Tuer unseres Ziels gefahren. Und nochmal Glueck: wir wussten bis auf die halbe Strecke nicht wo wir hier eine Bleibe finden, dann kam die SMS von Chris, bei dem wir gerade sind und das Netz nutzen. Durch Zufall hatte er ganz kurzfristig noch Platz gekriegt und wegen seiner Zuneigung zu Sachsen und Leipzig sich fuer uns unter seinen 30 Anfragen entschieden.
Yeaha
Unglaublich.
Es geht uns also sehr gut, Rebekka ist nur ziemlich traurig, weil ihr Lieblingssongwriter, den sie schon so lange auf der Buehne und vielleicht in den USA sehen wollte, eine grosse Europatour macht, wenn wir in den USA sind. Jedenfalls sind wir nun also erstmal in Melbourne, werden hier Inessa und Walid treffen und uns die Stadt angucken und anschliessend nach Shepparton fahren, um ein Jobinterview zu machen.
Hier noch mal der Hinweis zum PiratePad, also wer hier wieder alles gelesen hat, darf da Kommentare hinterlassen.
| Huskisson Beach |
| Green Patch im Booderee National Park |
| besser als 11.11.2011 -> 20.11 20.11.2011! |
| unsere geliebte Essenstasche |
| Rebekka zusammengeknirschelt, da Marcus darauf bestand DIE Farbe zu kaufen |
| dem Princes Highway sind wir von also von Wollongong bis Melbourne gefolgt |
| am Camel Rock wars windig |
| Bermagui Beach |
| the blue pool in Bermagui |
| sagt viel ueber unsere Ernaehrung hier :P |
| starten in Merimbula |
| Brille vs. Krabbenteppich |
| sprich: der Schwanz des schwarzen Schwans |
| happy in Lakes Entrance |
| same same |
Sonntag, 20. November 2011
Gavin in Wollongong
Howdy folks!
Als ich diese beiden Bilder hochlud, war einfach mal viel zu wenig Zeit, so wie das haeufig ist. Jedenfalls stammen beide von unserer tollen Erfahrung mit Gavin, einem CouchsurfingHost in Wollongong mit dem ich ziemlich gut Musik gemacht habe (endlich mal wieder ne Gitarre) und weils so lustig war, Rebekka, stellvertretend fuer ein groesseres Publikum, uns beide dann mit Unterwaesche beworfen hat. Im zweiten Bild seht ihr den Wasserfall im Minamurra Regenwald, durch welchen wir mit Gavin wanderten!
So viel nur zum Aufholen dieser gefuehlt laengst vergangenen Zeit.
Stay tuned.
Als ich diese beiden Bilder hochlud, war einfach mal viel zu wenig Zeit, so wie das haeufig ist. Jedenfalls stammen beide von unserer tollen Erfahrung mit Gavin, einem CouchsurfingHost in Wollongong mit dem ich ziemlich gut Musik gemacht habe (endlich mal wieder ne Gitarre) und weils so lustig war, Rebekka, stellvertretend fuer ein groesseres Publikum, uns beide dann mit Unterwaesche beworfen hat. Im zweiten Bild seht ihr den Wasserfall im Minamurra Regenwald, durch welchen wir mit Gavin wanderten!
So viel nur zum Aufholen dieser gefuehlt laengst vergangenen Zeit.
Stay tuned.
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